Der Hundeführerlehrgang der Kreisjägerschaft Paderborn hat bereits im Frühsommer wieder begonnen. Dank dem Ausbilderteam können sich Hundeführer und -innen mit Ihren vierbeinigen Weggefährten, unterschiedlichste Rassen, in breit aufgestellten Bereichen auf Ihre jeweilige Jagdgebrauchshundeprüfung vorbereiten. Zunächst steht bei allen Jagdhunden der Gehorsam an erster Stelle und wird über den ganzen Zeitraum trainiert. Zur Überprüfung des Trainingszustands können sich die Teilnehmer der Begleithundeprüfung stellen.
Über 25 Teilnehmer wollen Ihre Hunde, für die Nachsuche auf der roten Fährte, die Schweißarbeit, vorbereiten. Einige werden die Brauchbarkeitsprüfung Nachsuche auf Schalenwild ablegen, andere wollen sogar die Verbandsschweißprüfung bzw. Verbandsfährtenschuhprüfung, eine erschwerte Schweißprüfung, ablegen.
Fast 20 Hundeführer bilden Ihre Hunde für den Niederwildbereich aus, mit dem Abschluss der Brauchbarkeitsprüfung Nachsuche auf Niederwild oder Herbstzuchtprüfung. 6 Teilnehmer streben die Meisterprüfung, die Verbandsgebrauchsprüfung, an.
Und damit ist es noch nicht genug, Wie vielen bekannt ist, gehören die Retriever zu den Apportierhunden und werden bei der Niederwildjagd eingesetzt. Die Bringleistungsprüfung möchten 8 Teilnehmer mit Ihren Retrievern im Herbst bestehen.
An dieser Stelle wünscht die Kreisjägerschaft Paderborn allen Teilnehmern und Ausbildern ein gutes Auge, Geschick bei der Ausbildung und zum Herbst viel, viel Suchenglück.
Text und Bild: Dierk Buschmann, Obmann für Hundewesen KJS Paderborn

